
Diese umfassende Anleitung zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie Sie Microsoft 365 Copilot rechtskonform nach DSGVO und AI Act in Ihrem Unternehmen einsetzen. Als IT-Administrator oder Datenschutzbeauftragter erhalten Sie alle notwendigen Informationen, um den Auftragsverarbeitungsvertrag korrekt einzurichten und potenzielle Compliance-Risiken zu minimieren.
Rechtsgrundlagen: Art. 28 DSGVO (Auftragsverarbeitung), AI Act (in Kraft seit 01.08.2024 mit gestaffelter Umsetzung bis 2027)
Stand dieser Dokumentation: Oktober 2025
Die Wahl der richtigen Lizenz ist die fundamentale Voraussetzung für eine DSGVO-konforme Nutzung von Microsoft 365 Copilot. Nur mit Enterprise Data Protection (EDP) agiert Microsoft als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO und stellt die erforderlichen Compliance-Mechanismen bereit.
Diese Lizenzen bieten Enterprise Data Protection:
Vorteile von Enterprise Data Protection:
Diese Versionen sind NICHT geeignet für personenbezogene Daten:
Warum diese Versionen problematisch sind:
Das Microsoft Products and Services Data Protection Addendum (DPA) ist das zentrale vertragliche Instrument für die DSGVO-konforme Nutzung von Microsoft 365 Copilot. Es regelt die Rechte und Pflichten zwischen Ihnen als Verantwortlichem und Microsoft als Auftragsverarbeiter nach Art. 28 DSGVO.
Die aktuellste Version des DPA (Stand: September 2025) ist unter microsoft.com/licensing verfügbar. Das Dokument ist auch auf Deutsch erhältlich und sollte vollständig in Ihrer Dokumentation gespeichert werden.
Das DPA ist automatisch Teil Ihrer Microsoft 365 Product Terms – kein separater Vertragsabschluss erforderlich. Es tritt mit Aktivierung einer Enterprise-Lizenz in Kraft.
Dokumentieren Sie die relevanten Vertragsbestandteile für Ihr Verarbeitungsverzeichnis und interne Compliance-Nachweise.
Produktivitätsassistenz für Microsoft 365-Dienste: Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Teams, SharePoint und weitere integrierte Anwendungen.
Prompts (Nutzereingaben), Responses (KI-Antworten), Microsoft Graph-Inhalte (E-Mails, Dokumente, Kalendereinträge, Chat-Verläufe, Dateimetadaten).
Während der gesamten Lizenzlaufzeit sowie einer Nachhaltefrist von 90 Tagen nach Vertragsende gemäß den Retention Policies.
Vollständige Liste im DPA enthalten, einschließlich Azure OpenAI Service und weiterer Microsoft-Tochtergesellschaften. Updates werden rechtzeitig kommuniziert.
Verschlüsselung im Ruhezustand und bei Übertragung, Zugriffskontrolle, Tenant-Isolation, ISO 27001/27018/27701-Zertifizierungen, regelmäßige Penetrationstests.
Das DPA integriert auch die Standardvertragsklauseln (SCCs) der Europäischen Kommission (Beschluss 2021/914) für eventuelle Drittlandtransfers und erfüllt damit die Anforderungen des EuGH-Urteils "Schrems II".
Die Frage nach Drittlandtransfers ist für EU-Kunden von zentraler Bedeutung. Microsoft hat mit der EU Data Boundary wichtige Schritte unternommen, um Daten europäischer Kunden innerhalb der EU zu verarbeiten. Dennoch gibt es Ausnahmen, die Sie kennen müssen.
Seit März 2024 ist Microsoft 365 Copilot vollständig in die EU Data Boundary integriert. Das bedeutet konkret:
Bing-Websuche: Bei aktivierter Websuche werden Anfragen an globale Bing-Server gesendet, auch außerhalb der EU (siehe Abschnitt 4 für Details).
Kapazitätsengpässe: Bei außergewöhnlich hoher Auslastung können Anfragen temporär in andere Regionen geleitet werden, einschließlich USA. Microsoft gibt an, dass dies nur in seltenen Fällen geschieht.

Führen Sie ein Transfer Impact Assessment durch, insbesondere bei Verarbeitung sensibler Kategorien nach Art. 9 DSGVO (Gesundheitsdaten, biometrische Daten) oder für Behörden und regulierte Branchen. Bewerten Sie die Risiken eines Zugriffs durch Drittstaaten.
Für Organisationen mit höchsten Anforderungen an Datenresidenz: Microsoft 365 Multi-Geo garantiert feste Speicherorte für Daten. Azure Government Cloud ist für US-Behörden verfügbar und bietet physische Isolation.
Die Integration der Bing-Websuche ist der datenschutzrechtlich heikelste Aspekt von Microsoft 365 Copilot. Hier verlässt Microsoft die Rolle des Auftragsverarbeiters und agiert als eigenständiger Verantwortlicher. Dies stellt ein erhebliches Compliance-Risiko dar.
Microsoft 365 Copilot kann optional aktuelle Informationen aus dem Web abrufen, um Antworten zu verbessern – beispielsweise für Fragen zu aktuellen Ereignissen, Aktienkursen oder Wettervorhersagen. Der Prozess läuft wie folgt ab:
Copilot analysiert Ihre Eingabe und entscheidet, ob Webinhalte hilfreich wären.
Aus Ihrem Prompt wird eine Suchanfrage extrahiert (z.B. "Tesla Quartalszahlen Q3 2025").
Die Suchanfrage wird an Bing Search Service gesendet und verarbeitet.
Websuchergebnisse werden in die Copilot-Antwort eingebunden.
Was NICHT an Bing gesendet wird:
Was gesendet wird:
In Microsoft 365 Copilot gibt es einen Schalter für Webinhalte, den Nutzer selbst aktivieren können. Empfehlung: Deaktivieren Sie die Funktion zentral als Administrator, damit Nutzer sie nicht versehentlich aktivieren und Compliance-Risiken entstehen.

Microsoft hat explizit zugesichert und vertraglich garantiert, dass Ihre Unternehmensdaten NICHT für das Training von GPT-Modellen oder anderen KI-Systemen verwendet werden. Dies gilt für alle Microsoft 365 Copilot Enterprise-Kunden mit aktiver EDP-Lizenz.
Explizite Garantien:
Microsoft protokolliert Copilot-Aktivitäten für Compliance-, Audit- und Sicherheitszwecke. Dies ist notwendig für eDiscovery, rechtliche Aufbewahrungspflichten und zur Nachvollziehbarkeit von KI-generierten Inhalten.
Art. 30 DSGVO verpflichtet Sie als Verantwortlichen zur Führung eines Verarbeitungsverzeichnisses. Für Microsoft 365 Copilot müssen Sie eine eigenständige Verarbeitungstätigkeit dokumentieren, da es sich um eine spezifische KI-gestützte Datenverarbeitung handelt.
Führen Sie eine DSFA nach Art. 35 DSGVO durch, insbesondere bei umfassender organisationsweiter Nutzung, Verarbeitung sensibler Datenkategorien (Art. 9 DSGVO) oder Hochrisiko-Anwendungen nach AI Act.
Copilot greift auf alle Daten zu, auf die der jeweilige Nutzer Zugriff hat. Überprüfen Sie SharePoint-Berechtigungen, OneDrive-Freigaben und Exchange-Postfachzugriffe, um Oversharing zu vermeiden.
Stellen Sie Prozesse sicher für Auskunft (Art. 15), Löschung (Art. 17), Berichtigung (Art. 16) und Widerspruch (Art. 21 DSGVO). Nutzen Sie Microsoft Purview für eDiscovery und Datenlöschung.
Informieren Sie Mitarbeiter und betroffene Dritte über den Einsatz von Microsoft 365 Copilot gemäß Art. 13/14 DSGVO. Aktualisieren Sie Datenschutzerklärungen und interne Richtlinien.
Schulen Sie Nutzer: Keine vertraulichen Personendaten in Prompts eingeben, KI-Outputs müssen inhaltlich geprüft werden, Verantwortung bleibt beim Menschen (Human-in-the-Loop-Prinzip).
Der EU AI Act ist seit 1. August 2024 in Kraft und wird gestaffelt bis 2027 vollständig umgesetzt. Microsoft 365 Copilot basiert auf einem General Purpose AI (GPAI) System – konkret Azure OpenAI Service mit GPT-4/GPT-4o – und unterliegt damit spezifischen Anforderungen des AI Act.
Microsoft ist als Anbieter des zugrunde liegenden GPAI-Modells (Azure OpenAI) verantwortlich für:
Sie als Organisation, die Microsoft 365 Copilot einsetzt, sind verantwortlich für:
Ihre Anwendung fällt unter Hochrisiko-KI, wenn Copilot eingesetzt wird für:
Erforderliche Maßnahmen:
Ihre Anwendung fällt unter Minimales Risiko, wenn Copilot eingesetzt wird für:
Erforderliche Maßnahmen:
Microsoft 365 Copilot nutzt Microsoft Graph, um auf alle Daten zuzugreifen, auf die ein Nutzer berechtigt ist. Dies ist ein fundamentales Architekturprinzip, das massive Effizienzgewinne ermöglicht – aber auch erhebliche Datenschutzrisiken birgt, wenn Berechtigungen nicht sauber verwaltet sind.
Copilot ist nur so sicher wie Ihr Berechtigungskonzept. Wenn ein Nutzer Zugriff auf sensible Dokumente hat (z.B. über weitläufige SharePoint-Freigaben), kann Copilot diese Informationen in Antworten einbeziehen – auch wenn der Nutzer die Existenz dieser Dokumente gar nicht kannte.
Ein Mitarbeiter fragt Copilot: "Welche Gehaltserhöhungen sind für 2025 geplant?"
Copilot durchsucht ALLE Dokumente, E-Mails und Kalender, auf die der Nutzer Zugriff hat.
Ein vertrauliches HR-Dokument wurde versehentlich mit "Alle Mitarbeiter" geteilt.
Copilot gibt sensible Gehaltsinformationen in der Antwort preis.
Überprüfen Sie systematisch alle SharePoint-Bibliotheken, OneDrive-Freigaben und Exchange-Postfachzugriffe. Wer hat Zugriff auf welche Dokumente? Gibt es "Alle Mitarbeiter"-Freigaben für sensible Inhalte?
Identifizieren Sie weitläufig geteilte Dokumente mit sensiblen Informationen. Nutzen Sie Tools wie Microsoft Purview Data Loss Prevention (DLP) oder SharePoint Advanced Management für automatisierte Erkennung.
Klassifizieren Sie Dokumente mit Azure Information Protection: "Öffentlich", "Intern", "Vertraulich", "Streng vertraulich". Labels steuern Zugriff, Verschlüsselung und Copilot-Verarbeitung.
Beschränken Sie Copilot-Zugriff auf bestimmte Nutzergruppen (z.B. nur Führungskräfte, nur Finance-Team). Nutzen Sie Azure AD Conditional Access Policies.
Verhindern Sie automatisch, dass Copilot auf Dokumente mit Kreditkartennummern, Sozialversicherungsnummern, Gesundheitsdaten oder andere regulierte Inhalte zugreift.
Nutzer sollten nur Zugriff auf Daten haben, die sie für ihre Arbeit benötigen. Überprüfen Sie regelmäßig und entfernen Sie unnötige Berechtigungen.
Die Löschung von Daten ist ein zentrales Betroffenenrecht nach Art. 17 DSGVO und muss auch für Microsoft 365 Copilot-Daten gewährleistet sein. Microsoft bietet verschiedene Mechanismen für die Datenlöschung auf unterschiedlichen Ebenen.
Copilot Activity History:
Microsoft Graph-Daten:

Nutzer können ihre Copilot Chat History selbst verwalten und löschen. In der Copilot-Anwendung: Einstellungen → Chat-Verlauf löschen. Dies entfernt die Conversation History aus der persönlichen Ansicht, die Daten bleiben jedoch für Audit-Zwecke in Exchange Online verfügbar (gemäß Retention Policy).
Administratoren können über Microsoft Purview Compliance Center Copilot-Daten durchsuchen, exportieren und löschen. Nutzen Sie eDiscovery für gezielte Suchen (z.B. alle Prompts eines bestimmten Nutzers) und Content Search für organisationsweite Abfragen. Audit Logs bieten vollständige Nachvollziehbarkeit aller Copilot-Aktivitäten.
Konfigurieren Sie Retention Policies in Microsoft Purview, um Copilot Activity History automatisch nach Ablauf zu löschen (z.B. nach 90 Tagen, 1 Jahr oder gemäß Ihrer Compliance-Anforderungen). Dies gewährleistet Storage Governance nach dem Grundsatz der Datenminimierung (Art. 5 Abs. 1 lit. c DSGVO).
Nach Kündigung der Microsoft 365-Lizenz werden Copilot-Daten gemäß Microsoft DPA innerhalb von 90 Tagen gelöscht. Backup-Kopien werden weitere 90 Tage aufbewahrt (insgesamt maximal 180 Tage). Fordern Sie bei Bedarf eine beschleunigte Löschung über Ihren Microsoft-Ansprechpartner an.
Bevor Sie Microsoft 365 Copilot produktiv einsetzen, stellen Sie sicher, dass alle Compliance-Anforderungen erfüllt sind. Diese Checkliste fasst alle kritischen Punkte zusammen.
Diese Referenzlinks bieten Ihnen direkten Zugang zu den wichtigsten offiziellen Microsoft-Dokumentationen und deutschen Datenschutzbehörden. Speichern Sie diese Seite als Lesezeichen für zukünftige Referenz.
Diese FAQ-Sammlung beantwortet die häufigsten Fragen von IT-Administratoren und Datenschutzbeauftragten zur DSGVO-konformen Nutzung von Microsoft 365 Copilot.
A: Ja, Microsoft 365 Copilot mit Enterprise Data Protection (EDP) ist DSGVO-konform, WENN Sie die Bing-Websuche deaktivieren. Mit aktivierter Websuche agiert Microsoft als Verantwortlicher (nicht als Auftragsverarbeiter), was datenschutzrechtlich problematisch ist.
A: Für EU-Kunden werden Daten grundsätzlich innerhalb der EU verarbeitet (EU Data Boundary). Primäre Rechenzentren befinden sich in den Niederlanden, Irland und Frankreich. Ausnahmen: Bei aktivierter Bing-Websuche oder temporären Kapazitätsengpässen können Daten auch außerhalb der EU verarbeitet werden.
A: Nein. Bei Enterprise-Lizenzen mit EDP werden Ihre Prompts, Responses und Microsoft Graph-Inhalte NICHT für das Training von GPT-Modellen oder anderen KI-Systemen verwendet. Dies ist vertraglich im DPA und den Product Terms garantiert.
A: Die Speicherdauer richtet sich nach Ihren konfigurierten Retention Policies in Microsoft Purview. Der Standard beträgt 90 Tage für Chat-Verläufe, kann aber organisationsspezifisch angepasst werden. Nach Lizenzende werden Daten innerhalb von 90 Tagen gelöscht (plus weitere 90 Tage für Backup-Kopien).
A: Ja, und das sollten Sie auch tun. Deaktivieren Sie die Funktion im Microsoft 365 Admin Center unter Einstellungen → Integrierte Apps → Microsoft 365 Copilot → "Allow web content grounding" deaktivieren. Dies ist die zentrale Maßnahme für DSGVO-Konformität.
A: Microsoft erfüllt die Anforderungen als GPAI-Anbieter (General Purpose AI). Ihre Organisation muss jedoch die spezifische Anwendung klassifizieren: Hochrisiko-KI (z.B. HR-Recruiting) erfordert umfassende Compliance-Maßnahmen inkl. Risikomanagement und Konformitätsbewertung. Minimales Risiko (z.B. E-Mail-Entwürfe) hat reduzierte Anforderungen.
A: Nein. Diese Version ist veraltet und NICHT DSGVO-konform für die Verarbeitung personenbezogener Daten. Microsoft hat sie durch Enterprise Data Protection (EDP) ersetzt. Nutzen Sie ausschließlich Microsoft 365 Copilot mit EDP-Lizenz.
A: Rechtlich ja, aber dies gilt als Hochrisiko-KI nach AI Act. Sie benötigen ein umfassendes Risikomanagementsystem, dokumentierte menschliche Aufsicht, Konformitätsbewertung, Registrierung in der EU-Datenbank und müssen alle Hochrisiko-Anforderungen erfüllen. Holen Sie dafür unbedingt rechtliche Beratung ein.
A: Nutzen Sie ein kombiniertes Schutzkonzept: Überprüfen Sie SharePoint/OneDrive-Berechtigungen (Least-Privilege-Prinzip), implementieren Sie Sensitivity Labels (Azure Information Protection), aktivieren Sie DLP-Richtlinien für sensible Datentypen, und nutzen Sie Conditional Access, um Copilot-Zugriff auf bestimmte Nutzergruppen zu beschränken.
A: Microsoft ist verpflichtet, Sie als Verantwortlichen gemäß Art. 33 Abs. 2 DSGVO unverzüglich über Datenschutzverletzungen zu informieren. Sie müssen dann innerhalb von 72 Stunden die zuständige Aufsichtsbehörde benachrichtigen. Implementieren Sie einen Incident Response Plan speziell für KI-bedingte Vorfälle.
Um eine fundierte Entscheidung zu treffen, ist es wichtig, Microsoft 365 Copilot im Kontext alternativer KI-Lösungen zu bewerten. Dieser Vergleich hilft Ihnen, die Stärken und Schwächen der verschiedenen Optionen zu verstehen.
Diese umfassende Anleitung dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Rechtsberatung dar. Die Verträge, Datenschutzbestimmungen und technischen Konfigurationen von Microsoft können sich jederzeit ändern. Es liegt in Ihrer Verantwortung, die Aktualität der hier dargestellten Informationen regelmäßig zu überprüfen.
Diese Anleitung ersetzt keine individuelle Beratung durch einen Fachanwalt für IT-Recht oder zertifizierten Datenschutzexperten. Jeder Anwendungsfall hat spezifische Anforderungen, die gesondert geprüft werden müssen.
Microsoft aktualisiert Product Terms, DPA und Datenschutzdokumente regelmäßig. Überprüfen Sie mindestens quartalsweise auf microsoft.com, ob neue Versionen veröffentlicht wurden, und passen Sie Ihre Compliance-Dokumentation entsprechend an.
Folgende Aspekte sollten Sie unbedingt durch einen Rechtsexperten prüfen lassen:
Erfordert: Umfassende AI Act Compliance, Risikomanagementsystem, Human-in-the-Loop, Konformitätsbewertung
Erfordert: Erweiterte DSFA, zusätzliche TOMs, erhöhte Transparenzpflichten
Erfordert: Branchenspezifische Compliance-Prüfung, Meldepflichten, Sondergenehmigungen
Dies ist der wichtigste Schritt für DSGVO-Konformität. Mit aktivierter Websuche verliert Microsoft die Rolle des Auftragsverarbeiters.
Copilot greift auf alle Daten zu, auf die Nutzer Zugriff haben. Oversharing führt zu Datenschutzverletzungen.
Nutzer tragen Verantwortung für Prompts und müssen Outputs inhaltlich prüfen. KI übernimmt keine Haftung.
Stand dieser Anleitung: Oktober 2025
Nächste empfohlene Überprüfung: Januar 2026 (oder bei Änderungen der Microsoft-Vertragsbedingungen)
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